Deutsche Post, DHL, Hermes, UPS, FedEx, DPD, GLS… Die Liste an Post- und Paketdiensten ist groß. Und spätestens seitdem Amazon einen eigenen Paketdienst inklusive eigener Flugzeuge aufbaut, ist klar, wie relevant die Branche vor allem für den Online-Handel ist.
Post- und Paketdienste – Für Online-Shopper nicht wegzudenken
Wenn du zum Beispiel bei Amazon oder Otto ein Paket bestellst, dann bekommst du deine Ware durch einen der großen Paketdienste nach Hause geschickt. Oder aber du nutzt eine Paketstation. Zum Beispiel die DHL Packstation. Oder die Amazon Locker, die du zum Beispiel oft an Tankstellen finden kannst. Der Vorteil: Du kannst deine bestellten Waren bequem entgegennehmen – wann und wo du es möchtest.
So oder so: Ohne Post- und Paketdienste wäre nicht nur der Online-Handel nicht möglich, sondern auch der Austausch von Waren unter Privatpersonen nicht möglich, wenn sie in unterschiedlichen Städten leben. Umso wichtiger ist es, deinem Paketzusteller auch mal ein Lächeln zu schenken. Denn er verdient in der Regel nicht nur wenig, sondern hat auch ein immer größeres Aufkommen an Paketen auszuliefern. Da kann ein bisschen Freundlichkeit nie schaden.
Hier bei inside digital halten wir dich nicht nur zu den neuesten Entwicklungen bei Marktführer DHL auf dem Laufenden. Auf News zu anderen Paketdiensten spenden wir Aufmerksamkeit.
Nicht zuletzt wegen seines kulanten Service ist Amazon beliebt: Bestellen, ausprobieren und wenn es doch nicht gefällt, kostenlos zurückschicken. Daran haben sich viele Kunden gewöhnt. Doch nun bittet Amazon für Retouren plötzlich zur Kasse.
DHL ist der Stiftung Warentest zufolge nicht nur deutlich besser als Hermes. Ab April ist DHL stellenweise auch günstiger. Der Grund: Hermes erhöht seine Paket-Preise. Und das vereinzelt sogar sehr deutlich. So manches Paket ist ab April rund 15 Prozent teuer.
Immer wieder kommt es zu falschen Lieferungen, immer häufiger beschweren sich Kunden von Amazon über die Waren, die sie erhalten. Auch die Verbraucherzentrale warnt und rät zu einem ungewöhnlichen Schritt – bevor man das Amazon-Paket öffnet.
Auch wenn E-Mails mittlerweile viele Briefe ersetzt haben: Ganz ist die Post nicht wegzudenken. Doch das wird sich ändern, denn die Briefpost steht vor dem Aus. Schon Ende 2025 ist hier Schluss: Es gibt keine Briefe mehr.
Die Packstation von DHL ist ein Erfolgsmodell. Schon 14.200 der gelben Automaten zum Empfang und Versand hat der Paketriese aufgebaut. Bis 2030 sollen weitere 15.000 hinzukommen. Viele davon haben eine gravierende Neuerung.
Seit diesem Jahr darf sich die Post für den Transport von Briefen mehr Zeit lassen. 95 Prozent der eingelieferten Briefe müssen am dritten Werktag nach der Einlieferung beim Empfänger sein. Was bedeutet das für die Briefwahl?
Es gibt Briefe, bei denen ist es wichtig, zu wissen, ob und wann sie den Empfänger erreichen. Das Einschreiben ist für einen solchen Zweck am bekanntesten. Doch es gibt Alternativen, die günstiger sind – aber auch nicht so gut.
Ein Paket versenden ist einfach. Karton nehmen, Artikel rein, etwas polstern, Adresse drauf, frankieren und los. Doch Achtung! Es gibt fünf Dinge, die genau hierbei komplett verkehrt laufen können, sodass dein Paket eventuell nicht ankommt.
Wir kennen es alle: Das DHL-Paket ist statt bei dir zu Hause in der Filiale gelandet und du musst es abholen. Doch was tun, wenn das Paket groß und schwer ist und du kein Auto hast? Es gibt einen Trick, wie du ganz ohne Schlange stehen an dein Paket kommst.
Ob mit DHL oder Hermes: Ab sofort gilt ein neues Paket-Gesetz. Wer etwas verschickt, muss jetzt einen gut sichtbaren Hinweis auf das Paket oder Päckchen schreiben oder aufkleben. Damit soll ein schwerwiegendes Problem gelöst werden.