Apple hat das letzte große iPhone-Update des Jahres veröffentlicht. iOS 16.2 kleckert nicht mit kleinen Features, wie du in unserer Liste der wichtigsten Neuheiten siehst. Es gibt aber auch Veränderungen an existierenden Funktionen.
Für die kommenden Updates von iPhone, iPad und Mac hat Apple ein wichtiges neues Feature angekündigt. Was normale Nutzer einerseits erfreut, sorgt andererseits bei der Polizei schon jetzt für Besorgnis.
Bisher gab Apple den Entwicklern nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten bei der Preisgestaltung. Wie das Unternehmen nun jedoch mitteilte, dürfen die Preise von Apps in Zukunft deutlich flexibler werden.
Ein Blick ins Innere des iPad 10 verrät, warum Apples Zubehör-Situation beim neuen Einsteiger-Tablet so unerwartet ist. Dabei bestätigen sich frühere Vermutungen über die Designentscheidungen des Unternehmens.
In der Zeit rund um den Black Friday kann man viele Schnäppchen machen. Bist du auf der Suche nach einem neuen iPad, einer Apple Watch oder einem anderen Apple-Gadget, solltest du beim Kauf jedoch wachsam sein. Wir zeigen dir die Tricks der Händler.
Apple hat die Preise für iPhone, iPad, Mac und Watch angepasst. Während die Kosten für Neugeräte bereits nach oben korrigiert wurden, gibt es nun auch beim Trade-In deines gebrauchten Smartphones oder Tablets Veränderungen.
Seit einigen Stunden kannst du iPadOS und iOS 16.1.1 auf deinem iPhone und iPad installieren. Während es bislang nur wenige Details zu dem Update gibt, ist leider klar, dass ein Feature weiterhin nicht mit an Bord ist.
Der bislang genutzte Sprachbefehl „Hey Siri“ zum Aktivieren von Apples Helfer soll in Zukunft abgeschafft werden. Der iPhone-Hersteller plant eine neue Variante, mit der du den Assistenten schneller aufrufen kannst.
Während die Hardware-Updates von Apple für dieses Jahr ihr Ende gefunden haben, soll in den verbleibenden Wochen noch neue Software für iPhone und iPad folgen. Wann iOS 16.2 und 16.3 erscheinen sollen, erfährst du hier.
Seit einigen Tagen ist Apples iPad 10 im Handel erhältlich. Ein Detail des neuen Tablets verschwieg das Unternehmen jedoch bislang. Aber auch beim iPad Pro gibt es eine kuriose Einschränkung, die bislang unerklärt bleibt.