Gesetze, Regeln und Vorschriften sind die Leitplanken des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Halten sich alle an sie, läuft es in der Regel. Das gilt für den Straßenverkehr, für das Internet oder auch die Mobilfunkversorgung. Doch auch Unternehmen müssen sich an Recht und Gesetz halten. Vorschriften, wie Produkte beschaffen sein müssen, bewahren uns vor gefährlichen Situationen und schützen die Verbraucher. Doch auch die Telekom, O2, 1&1 und Vodafone stoßen oft auf eine Wand von Vorschriften. Das wird beim Netzausbau immer wieder deutlich. Und auch in zahlreichen weiteren Branchen. Autobauer, E-Bike-Hersteller, App-Entwickler und die großen Player am Digitalmarkt wie Google, Facebook oder auch Apple und Samsung müssen sich an deutsches, europäisches oder sogar weltweites Recht halten.
Hier findest du Meldungen zu ebensolchen Gesetzen, Vorschriften und deren Übertretungen. Denn nur, wenn man die Regeln kennt, kann man sie auch einhalten.
In Deutschland sind Verkehrsregeln zum einen häufig kompliziert, zum anderen aber auch nicht immer nachvollziehbar. Bei einer Regel, da sind sich Experten einig, ist das geltende Gesetz sogar gefährlich. Daher raten sie, diese zu brechen.
In Deutschland haben rund 54 Millionen Menschen einen Führerschein. Pro Jahr kommen etwa 1,5 Millionen neue Führerschein-Inhaber dazu. Und die meisten Menschen haben ihre Fahrerlaubnis stets im Portemonnaie dabei. Doch nun gibt es eine Änderung, die bereits im April greift.
Seit geraumer Zeit ist die Rede davon, dass ältere Autofahrer ihren Führerschein entweder abgeben oder zu Fahreignungstests sollen. Der Grund: Rentner sind bei Verkehrsunfällen häufig die Hauptverursacher. Nun hat die EU neue Regeln festgelegt.
Der Strommarkt soll Änderungen erfahren, um die Energiepreise für Verbraucher langfristig zu senken. Um Potenziale und Lösungswege aufzuzeigen, hat die Bundesregierung eine Expertenkommission beauftragt. Doch deren Vorstoß stößt reichlich Diskussionen im Land an.
Welches Licht am Auto dran sein muss und darf, ist gesetzlich geregelt. Auch die genauen Stellen sind definiert. Eine Unterbodenbeleuchtung etwa ist verboten. Wer trotzdem eine hat, muss mit der Stilllegung des Fahrzeugs rechnen. Bei einem anderen Licht droht sogar eine Gefängnisstrafe.
Werkzeug, das Lidl unter der Eigenmarke Parkside verkauft, ist inzwischen nicht nur äußerst beliebt. Die Qualität ist so gut geworden, dass neben Heimwerkern auch immer mehr Profis zu Parkside statt zu Bosch oder Makita greifen. Doch nun geraten Lidl und Parkside ins Visier.
Ab dem 1. Mai 2025 tritt eine Novelle bei der Müllentsorgung in Kraft. Durch diese erhalten die Entsorger neue Möglichkeiten, gegen falsch sortierten Müll vorzugehen. Bei Verstößen bleiben Verbraucher auf ihrem Müll sitzen oder riskieren hohe Strafen.
Bayernwerk setzt bereits seit über einem Jahr eine smarte Technologie ein, die zur Entlastung der Netze erheblich beitragen soll. Durch diese Sensoren könnten sich teure Ausbaukosten für die Netze einsparen lassen. Doch wie genau können diese metallenen Kugeln die Netzstabilisierung gewährleisten?
Windräder stehen häufiger in der Kritik. Durch ihre Abregelungen verursachen sie im Jahr Redispatch-Kosten in Milliardenhöhe. Doch wäre ein Wegfall der Windkraft tatsächlich die finanziell günstigere Option? Eine Studie analysierte dieses Szenario.
Die meisten Autofahrer hassen Blitzer. Denn nur wenige Kilometer pro Stunde zu schnell und schon gibt es ein Knöllchen. Nun kommt die nächste Blitzer-Generation auf die Straßen Deutschlands und arbeitet mit künstlicher Intelligenz, um Autofahrern auf die Schliche zu kommen.